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Seit Ende Oktober 2012 wurden aus dem Gazastreifen über 1500 Raketen auf Südisrael abgeschossen. Das Ziel war es, die israelische Zivilbevölkerung nicht nur zu terrorisieren, sondern auch friedliche Menschen zu treffen. Ca. eine Million Menschen befanden sich in der Gefahrenzone. Dieser Beschuss veranlasste die Israelischen Verteidigungsstreitkräfte zur Durchführung der Operation Wolkensäule.

 

Während die Kämpfe andauerten, mussten Hunderttausende Israelis in Bunkern ausharren. Besonders die Kinder hatten darunter zu leiden. Um ihnen zu helfen, rief der Jüdische Nationalfonds Keren Kayemet LeIsrael eine Hilfsaktion ins Leben, um den Kindern in diesem Gebiet für einige Tage eine Auszeit vom Krieg im Feriencamp Nes Harim nahe Jerusalem zu ermöglichen. Weltweit wurden dazu Spendenaufrufe verschickt und Spenden gesammelt, um diese Aktion zu finanzieren.

 

Die Israelitische Gemeinde Freiburg hat sich an der Spendenaktion beteiligt und so zwei Kindern den Aufenthalt im Sommerlager ermöglicht.

 

Obwohl mittlerweile ein brüchiger Waffenstillstand herrscht, sind weitere Spenden immer noch willkommen. Um sich über die Spendenaktion zu informieren, besuchen SIe die Website des Jüdischen Nationalfonds.

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