Limmud–Tag 2018 in Freiburg

Text und Fotos: Roswitha Strüber

Limmud ist die Idee zu einem jüdischen Lernfestival, das von ehrenamtlichem Engagement getragen wird. Sie entstand vor rund 25 Jahren in Großbritannien und versteht sich als eine Plattform für ein gemeinsames Lernen und für einen gedanklichen Austausch zwischen allen jüdischen Glaubenstraditionen.  Zahlreiche Städte waren bisher Austragungsort der Veranstaltung, im Jahr 2018 fand sie zum ersten Mal im Jüdischen Gemeindezentrum in Freiburg statt.

 

Auf Einladung des Vorsitzenden von Limmud-Deutschland  Jonathan Marcus und der Vorstandsvorsitzenden der Israelitischen Gemeinde Freiburg Irina Katz trafen sich am Sonntag, den 15. April 2018 mehr als einhundert Teilnehmerinnen und Teilnehmer im Gemeindezentrum in der Nussmannstrasse. Entsprechend der Gründungsidee von Limmud war die Themenpalette breit gefächert.

 

Mehr als zwanzig Referentinnen und Referenten, Workshop-Leiter und Madrichim hatten sich bereit erklärt, ehrenamtlich bei dem Festival mitzuwirken und den Tag durch ihre Beiträge mitzugestalten. Der Themenkatalog reichte von wissenschaftlichen Vorträgen, historischen,  gesellschaftspolitischen und religiösen Fragestellungen bis hin zu Gesangs-, Tanz- und Bastelkursen und bot vielfältige Anknüpfungsmöglichkeiten für Diskussion und Gespräch.

 

Ein besonderer Dank gilt unseren Gemeindemitgliedern Doris Jöhle – Gutmacher und Liliane Ruth Furmann – sie engagiert sich u.a. auch bei Joint Distribution Committee (JDC) – für ihr Mitwirken bei Planung und Organisation der erfolgreichen Veranstaltung.

 

Weitere Informationen:  http://limmud-tag.de/wp-content/uploads/2018/04/Programm_DIN_A5_LT-F_2018_final_web.pdf

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